01  |  EIN GEDANKENSPIEL

Stell Dir vor, dass ...

... Du plötzlich für einen monatlich geringen Pauschalpreis überall und jederzeit einen Wagen rufen kannst, der Dich dort abholt, wo Du gerade bist, und Dich innerhalb der Stadt überall dort hinfährt, wo Du hin möchtest – direkt von Tür zu Tür!

... Du diesen Service rund um die Uhr, minutenschnell und unbegrenzt oft nutzen kannst!

... Du dieses Angebot bald in vielen Städten weltweit nutzen kannst – ohne jeglichen Aufpreis!

... Dich das monatlich fast nichts kostet. Wenn überhaupt, dann kostet Dich ein Monat uneingeschränkte Stadtmobilität in etwa so viel, wie Du für ein nettes Abendessen zu zweit, eine Tankfüllung eines Kleinwagens oder eine gute Handyflatrate ausgibst. Und das nicht pro Fahrt, sondern unbegrenzt oft für alle Fahrten, die Du im bezahlten Monat machst. Ganz ohne Kostenrisiko!

Mobilität, die in Dein Leben passt. Das ist TAXMOBIL!
02  |  WHAT IF

Was wäre, wenn ...

... für einen Pauschalpreis, den sich fast jeder leisten kann, die Menschen in Städten auch ohne Führerschein, ohne eigenes Auto und ohne Zugangshemmnisse von Tür zu Tür mobil wären? So, als ob jeder einen eigenen Chauffeurs-Dienst hätte?

... dadurch viel mehr Menschen regelmäßig einen Fahrtdienst nutzen würden als jemals zuvor, sogar diejenigen mit eigenem Auto?

... ein intelligenter Sammelverkehr auf seiner Auftragsfahrt durch die Stadt am Weg weitere Mitfahrende "sammeln" würde, ohne dass das zu Voranmeldungen oder Wartezeiten führt?

... es dadurch weniger Blechlawinen, weniger Parkplatznot, weniger herumstehende und kaum noch fast leere Autos, viel weniger Abgase, Umweltbelastung und Lärm gäbe?

... bekannte Konzepte von ÖPNV über Taxi bis zum Carsharing leichtere Zugänge und höhere Auslastungen hätten und somit mehr Sinn machten, weil sie durch ein völlig neues Mobilitätsprodukt gebündelt sowie in ihrer Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit optimiert werden?

... dadurch auch eine Plattform für alternative Antriebe wie z.B. Elektroautos in der Welt der gewerblichen Personenbeförderung in Städten entstehen würde?

Über 20 Jahre unternehmerische und persönliche Erfahrungen in der Mobilitätsbranche haben diese und andere Fragen immer wieder neu aufgeworfen. Wir haben valide Antworten entwickelt!
03  |  EIN SCHRITT WEITER

DENK MAL NACH!

Das Grundproblem: Die Straßen in den Städten sind vollgestopft mit Autos. Blechlawinen quälen sich zu den Stoßzeiten auf dem Asphalt ... sehr oft sitzt nur ein einziger Mensch im Wagen und sucht verzweifelt eine Parklücke für sein Vehikel ... zumeist gähnende Leere auf den Beifahrersitzen. Taxis stehen wartend am Taxistand, Busse und Bahnen fahren die meiste Zeit fast leer ihre Runden durch die Stadt.

Dennoch gibt es viele Menschen in Städten, die nicht mobil sind oder sein können – aus finanziellen, gesundheitlichen oder anderen schwerwiegenden Gründen. Auch für die, die mobil sind, ist die Nutzung des eigenen Autos für jede Fahrt zunehmend Belastung statt Entlastung.

Umweltbelastung, Feinstaubdebatte, Dieselverbot, Mobilität als Grundrecht für alle ... Themen, die die Welt bewegen, und der politische Schrei nach der Vernetzung bestehender Verkehrssysteme hallt seit Jahren über den Globus. Selbst die in den letzten Jahren hinzugekommenen Mobilitätsangebote erreichen lediglich wenige bzw. zu wenige Menschen, um maßgeblich grundlegende Veränderungen, respektive Verbesserungen im Verkehrswesen herbeizuführen. Zunehmende Konkurrenzsituation und noch mehr Fahrzeugflotten auf den Straßen in der Stadt verschärfen das Problem.

Die Kapazitäten der bestehenden Fahrzeuge reichen faktisch schon längst aus, das Grundbedürfnis "Mobilität" für alle Menschen zu decken. Doch praktisch tun sie es aber nicht. Und weil man ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen kann, die zu seiner Entstehung beigetragen haben (Einstein lässt grüßen), ist es Zeit, das Problem Mobilität durch andere Strukturen zu lösen.

Wir können das!
04  |  INNOVATION

DIE LÖSUNG

... ist ein neues Verkehrsprodukt, welches die Mehrheit der Bevölkerung weltweit erreicht und die bestehenden Ressourcen nutzt und optimiert.

Unsere Überzeugung: Mobilität muss so günstig werden, dass es sich jede/r leisten kann. D.h. in der Konsequenz, das Angebot muss so attraktiv gemacht werden, dass viele Menschen in den Städten das Angebot liebend gern annehmen und manchmal auch ihr eigenes Auto zuhause in der Garage lassen.

Um die zu erreichen, sind Wettbewerbsfaktoren abzubauen. So können auch etablierte und bereits existierende Mobilitätsdienstleister von dieser neuen Form Mobilität als Anbieter und Sparringpartner profitieren.

Um die entsprechenden Voraussetzungen für eine solche Form der Mobilität in Großstädten zu schaffen, müssen Zeitaufwände, Planungserfordernisse, Zugangshemmnisse und Unbequemlichkeiten abgebaut werden. Und Kostenrisiken sowie Kostenhemmnisse dramatisch reduziert werden.

Kurzum: Urbane Mobilität muss so unkompliziert und gut sein, dass jeder seinen persönlichen Nutzen erkennt und umgehend gerne nutzt.

Wir wollen, dass Menschen in Städten von Tür zu Tür mobil sein können, ohne dafür ein Auto, einen Führerschein oder Kreditkarte vorhalten oder volljährig sein zu müssen. Alle sollen so mobil sein können, als ob sie ein eigenes Auto hätten und das Ganze für nur ca. 10% der monatlichen Kosten eines Kleinwagens.

Das TAXMOBIL Konzept beinhaltet alle genannten Komponenten und besitzt das Potenzial, den Tipping Point an Nutzern als Kunden zu erreichen, um die Verhältnisse im heutigen Verkehrswesen und die Lebensqualität der Menschen in den Städten nachhaltig zu verbessern.

Wir lösen ein weltweites Problem mit den Mitteln, die das eigentliche Problem sind.
05  |  IM GEISTE LUDWIG ERHARD'S

SHARING ECONOMY = SOCIAL ECONOMY

Ludwig Erhard, der Vater der sozialen Marktwirtschaft, wäre vermutlich begeistert: Mobilität für alle, auch für die, die sich's nicht leisten können und subventioniert von der Gemeinschaft. Das Solidaritätsprinzip ganz einfach übertragen auf die Mobilität in Großstädten.

Viele zahlen wenig, wenige fahren viel.

Je mehr Menschen TAXMOBIL nutzen, umso tragfähiger und umweltschonender wirkt das Prinzip. Die notwendigen Verkehrsressourcen in Form von Autos und Straßen stehen weltweit bereits längst zur Verfügung. Nur deren pfiffige Nutzung lässt noch zu wünschen übrig.

Das wird sich mit TAXMOBIL ändern. Grundlegend. Das TAXMOBIL-Prinzip beruht auf der Überzeugung, dass es in Sachen urbane Mobilität nicht darum gehen darf, dass nur der mobil sein kann, der ein eigenes Auto oder genügend Geld besitzt, um ein Taxi rufen zu können.

Uns geht es um die konsequente Realisierung des Solidaritätsprinzips: Die, die Mobilität brauchen, sollen sie nutzen können, und die, die Mobilität anbieten, sollen gut davon leben können. Und die Umwelt soll geschont und die Lebensqualität in Städten erhöht werden.

Wir drehen die Kurbel im Geiste Ludwig Erhard's ein Stück weiter und machen uns stark für die "soziale Mobilitätswirtschaft". Miteinander, voneinander und füreinander – gemeinsam. So geht Wirtschaft in Zeiten der Sharing Economy im Allgemeinen und TAXMOBIL im Besonderen. Damit Tür-zu-Tür- bzw. On-Demand-Mobilität für alle erschwinglich wird und es endlich eine echte Alternative zum Individualverkehr gibt.

Für alle Altersklassen. Erschwinglich für jede/n. So komfortabel wie das eigene Auto. Gut für die Natur und für die Menschen. Und das Lebensgefühl in der Stadt.

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Nichts ist so stark wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist.
Victor Hugo
06  |  TAXMOBIL

Newsticker TAXMOBIL

09.02.17

Aktuelle Pressemeldung "Mobilität der Zukunft ist wieder am Start"

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08.02.17

Gerichtsbeschluss ist da: "Der Konkurs... wird widerrufen."

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